Die Serie STATIK untersucht Zustände von Spannung im Bildraum.
Ausgehend von Verschiebung, Verdichtung und Gegenzug entwickelt sich eine Bildsprache, in der Kräfte nicht mehr sichtbar ausgeführt, sondern gebunden werden.
Im Verlauf der Serie reduziert sich die Form zunehmend. Strukturen treten zurück, Materialien werden Teil eines inneren Gefüges. Die Arbeiten bewegen sich vom Ereignis hin zum Zustand.