Weltmeere
Die Anziehungskraft der Meere
"Zwischen den Wogen der Meere und den feinen Linien des Verfalls liegt eine unerschütterliche Wahrheit:
Nur wer loslässt, entdeckt die Freiheit des Seins"

Faszinierende Schönheiten
Die Serie Weltmeere widmet sich der poetischen Schönheit des Vergänglichen und der stillen Kraft des Wandels. In lichtdurchfluteten Flächen und feinen goldenen Akzenten verdichtet sich eine fragile Anmut, die an die Tiefe und Verletzlichkeit der Ozeane erinnert. Die Werke entfalten sich jenseits bloßer Abbildung und eröffnen eine meditative Bildsprache, in der Material, Licht und Zeit miteinander in Dialog treten. Zwischen Realismus und Idealismus angesiedelt, hinterfragen die Arbeiten gängige Vorstellungen von Perfektion und laden zum Innehalten ein. Vergänglichkeit erscheint hier nicht als Verlust, sondern als würdevoller Zustand – als Prozess, der Schönheit, Transformation und Erinnerung zugleich trägt. Weltmeere versteht sich als kontemplativer Raum, in dem die fragile Balance der Natur sichtbar wird und das Leben in seiner sich wandelnden, vergänglichen Pracht gefeiert wird.

Verfügbare Kunstwerke aus der Serie Weltmeere
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Qualle

Die Qualle ist eine poetische Meditation über Vergänglichkeit und maritime Schönheit. Sanft leuchtende Flächen und feine goldene Akzente verweisen auf die stillen Tiefen der Ozeane und offenbaren eine fragile, zugleich würdige Präsenz.

Zwischen Realismus und Idealismus angesiedelt, thematisiert das Werk nicht Perfektion, sondern Transformation. Die Qualle erscheint als Sinnbild von Schweben und Vergänglichkeit – verletzlich, schwerelos und von stiller Kraft getragen. Durch Licht, Materialität und Oberfläche eröffnet das Werk einen kontemplativen Raum, der Zeit, Wandel und die fragile Balance mariner Ökosysteme reflektiert.
120 x 120 cm | 2024
Acryl, Verbandmull, Eisenoxid auf Leinwand
Koralle

Mein Kunstwerk "Koralle" thematisiert den Zustand und die Fragilität mariner Ökosysteme, insbesondere der Korallenriffe. Durch den Einsatz von Rost als gestalterisches Element wird der Zerfall, aber auch die Wandlungsfähigkeit von Material und Umwelt symbolisiert.

Die organisch wirkende Form im Zentrum erinnert an eine Koralle oder Meeresformation und verweist auf Prozesse des Verfalls wie auch des Schutzes. Die erdigen Braun- und Ockertöne in Kombination mit metallischen und gründlichen Akzenten erzeugen eine spannungsreiche Oberfläche, die sowohl Natürlichkeit als auch Materialverfremdung sichtbar macht.
Meine Arbeit versteht sich als visueller Beitrag zum Diskurs über den menschlichen Einflussauf das Meer und verweist auf die Notwendigkeit von Schutzmaßnahmen.
160 x 120 cm | 2022
Acryl, Eisenoxid auf Leinwand
© 2025 Rhea Callen Alle Rechte vorbehalten