In den Arbeiten der Jahre 2022 bis 2025 setzte ich mich intensiv mit Materialität, Vergänglichkeit und architektonischer Erinnerung auseinander. Rost, Patina, textile Elemente und geschichtete Oberflächen prägten diese Phase.
Die Werke entstanden aus dem Interesse an der Würde des Gealterten – an Strukturen, die Spuren von Zeit tragen und dennoch Bestand haben. Architektur wurde dabei nicht als Baukörper verstanden, sondern als Speicher von Geschichte, als Oberfläche zwischen Realität und Ideal.